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Es werden Posts vom Februar, 2015 angezeigt.

12tel Blick Februar

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Am letzten Tag des Monats ist es Zeit für den 12tel Blick bei Tabea. Bei mir gibt es drei Blicke zu sehen.

Blick 1 zeigt den Spielplatz im Albertpark. Bauen kann man im Moment noch nicht, da der Schnee erst vor kurzem weggetaut ist. Die Lage ist also noch unverändert.



Januar - Februar

Freitag Morgen gab es noch mal schönes Wetter für den Blick auf Freiberg. In den Gärten blühen gerade die Haselnussbüsche.


Vor dem Dom (Mitte) gibt es etwas Farbe. Ich war überrascht, dass diesmal das Schloss (rechts) mit zu sehen war. Im Januar-Foto ist es nicht mit drauf. Ich habe jetzt ein anderes Objektiv...also noch mal mit Zoom

Januar-Februar

Blick 3 gehört wieder den Freigärten Freiberg e.V.


Januar-Februar

Da der Garten sehr sonnig auf dem Berg liegt, wachsen dort schon einige Frühjahrsblüher.

Und unbedingt vorstellen muss ich euch die Gartennachbarn der Freigärten, die ich hinter diesem Tor kennengelernt habe....

Jetzt weiß ich endlich, wo ich meinen Gartendünger herbekomme.....:-))) Da nächste m…

Monatscollage Februar - Winter und Frühling

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Am letzten Donnerstag im Monat sammelt Birgitt/ Erfreulichkeiten  die Monatscollagen.
Der Februar ist mit 28 Tagen eindeutig zu kurz....aber so rückt der Frühling doch etwas schneller in erreichbare Nähe.


Auch wenn der Februar mit einem Virus angefangen hat, gab es am Ende doch noch viele schöne Ereignisse. In unseren Winterferien waren wir für ein paar Tage im Riesengebirge, in dem wunderschönen Ort Vrchlabi an der Elbe (Hohenelbe). Wir sind mit Skiern an der Elbbaude und an der Elbquelle vorbeigefahren und mussten dafür auf eine Höhe von 1400m. Der Aufstieg war schon anstrengend, aber das Herunterkommen mit Langlaufskiern war auch nicht gerade die Erholung.
Wir hatten in unserem kleinen alten Hotel ein wunderschönes Dachzimmer und das Frühstück gab es im hauseigenen Kaffee-Stübchen. In meinem Blick war jeden Morgen das Bild von der afrikanischen Frau mit Zigarre.
Wieder zu Hause angekommen, haben wir das Skigebiet in Holzhau (Erzgebirge) noch mal getestet und sind am letzten Samstag…

Wanderbuch-Verlosung 'Ein Bett in Cornwall'

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Letztes Jahr ist der erste Roman von Alexandra Zöbeli 'Ein Bett in Cornwall' erschienen. Seit dem Sommer wandern nun zwei Exemplare dieser Ausgabe durch das Bloggerland. Mich hat das Buch von Monika/ Country Living in the City erreicht. Heute bin ich an der Reihe, dieses Buch weiterzugeben. Wer es lesen möchte, gibt es bitte im Kommentar an: 'Ich will lesen'. Damit wandert er automatisch in den Lostopf.
Das Buch ist auch als eBook verfügbar.


Worum geht es in dem Buch? 
Das Bett in Cornwall steht in England in einem Bett-und-Breakfast. Unsere Hauptperson Sophie landet in dieser traumhaften Gegend, nachdem sie zuerst den Tod ihres Mannes verkraften musste und anschließend auch noch erfahren hat, dass er sie schon lange Zeit mit einer jüngeren Frau betrügt und sie genau zu diesem Zeitpunkt verlassen wollte. In ihrem Hass und ihrer Trauer flüchtet sie vom Grab ihres Mannes, packt ihre Sachen und den Kater und verlässt die Schweiz. Ziel ist ein Ort, an dem sie schon glückli…

Bilderpingpong #2 - Ein Herz für.....Chili

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Am letzten Dienstag des Monats ist es wieder Zeit, sich Gedanken um ein Foto zu machen, das Ghislana/ Jahreszeitenbriefe und Lucia/ Schreibtischwelten vorgeben.


Für alle, die es noch nicht kennen, sind hier kurz die Spielregeln:
Das Foto ist Ausgangspunkt für die Vielfalt kreativen Tuns:
als Inspiration für einen eigenen Text (alle Textformen sind möglich)als Assoziation zum Weiterbearbeiten, Ändern, Verfremden…, digital oder analogfür eine Collageals Inspiration für neue Bilder, die gemalt, gezeichnet, fotografiert werden könnenoder was euch noch dazu alles einfällt…
Am ersten Dienstag im Monat wird das Foto veröffentlicht und zum Mitmachen eingeladen. Ab dem letzten Dienstag im Monat gibt es bis zum Beginn der nächsten Runde die Möglichkeit, das eigene Ergebnis zu verlinken.

Dieses Mal war mir sofort klar, was ich mit der Grafik machen werde....nur die Umsetzung habe ich mir erst kurz vorher überlegt. Ich habe im Moment noch kein Photoshop und mit Pixelmator komme ich noch nicht gut ge…

Bunt ist die Welt #8 - Freiberg bei Nacht

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Jeden Sonntag gibt Lotta ein Thema vor, bei dem man sich fotografisch austoben kann... Das heutige Thema ist:
"....Nachtfotos...( nein...nicht Nacktfotos...die kommen später...;-)). Wir ziehen also im Dunkeln los und schauen mal, was uns da so vor die Linse kommt...Vielleicht treffen wir auf ein hübsch erleuchtetes Gebäude...oder wir nehmen den Mond ins Visier. Wer mag, kann sich auch an einer Langzeitbelichtung versuchen..." ***** Ende der Woche hatte ich Besuch aus Leipzig und bin abends mit dem Gast losgezogen, um ihm die Stadt mal bei Nacht zu zeigen. Ohne Stativ sind verwacklungsfreie Fotos allerdings schwierig. Deshalb ist die Qualität nicht so optimal. 
Zuerst habe ich mich am Obermarkt umgeschaut. Damit ihr sehen könnt, um wieviel Uhr die Fotos entstanden sind, ein Blick auf das Rathaus. Mir sind ganz schön die Finger erfroren in der sternenklaren Nacht.

Ein kleiner Schwenk zeigt den Stadtgründer Markgraf Otto von Meißen (Otto der Reiche). Wer die Sabine-Ebert-Hebammen-…

Typisch für....Fasching

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Typisch für......diesmal mit einem neuen Thema bei Kebo homing.......Fasching.



Eigentlich wollte ich das Thema auslassen, da Fasching bei mir keine besonders wichtige Rolle mehr spielt. Das war schon mal anders. Als ich noch Studentin war, studierte mein Mann an einer Hochschule, die einen eigenen Faschingsclub hatte und das Erscheinen dort war sozusagen Pflichtprogramm. Obwohl ich nie große Lust auf solche Veranstaltungen hatte, war es am Ende immer lustig.

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Später musste ich mir nur noch Gedanken um die Faschingsverkleidung meiner Jungs machen. Das war nie besonders schwierig, da wir immer eine riesige Kostümauswahl  zur Verfügung haben. Bei uns ist Fasching eigentlich ganzjährig. Inzwischen ist die Sammlung so groß geworden, dass mein kleiner Sohnemann als Ninjakämpfer, Zauberer, Jäger, Cowboy, Ritter, Pirat.....und so weiter.....mit seinen Freunden ums Haus rennt. Zum Fasching geht er nicht mehr...das ist ihm zu kindisch.....

Wenn er ohne Verkleidung draußen ist, klingelt es…

Bunt ist die Welt #7....von oben herab

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Heute hatte Lotta für ihr Fotoprojekt 'Bunt ist die Welt' die Idee, dass man auf einen Turm oder Berg steigt, um Fotos .....von oben herab zu schießen. Eigentlich liegt Freiberg ja schon auf dem Berg, aber es gibt noch Steigerungsmöglichkeiten.

Mein Plan war, auf den Petriturm zu steigen, den höchsten Turm der Freiberger Altstadt, errichtet am höchsten Punkt Freibergs auf 405 m ü. NN. 


Dort oben, im 72 m hohen Turm aus dem 13. Jhdt., wohnten vom 15. Jhdt. bis 1905 die Türmer, um die Stadt vor Feinden oder Stadt-Bränden zu warnen. Die kleine Türmerwohnung habe ich schon mehrmals bestaunt. Nur Fotos hatte ich noch nie von oben gemacht. Das schöne Wetter der letzten Tage wollte ich nutzen, um das nachzuholen.


Leider war die Besteigung des Turms nicht möglich. Der wohl einzige verantwortliche Mann mit dem wichtigen Schlüssel war erkrankt und ich konnte trotz mehrerer Telefonate niemanden finden, der mir die Tür geöffnet hätte....arme Touristen!




Nun, dann eben nicht. Es gibt noch einen…

Dresden - 70 Jahre nach der Bombennacht

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Genau heute vor 70 Jahren, in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar wurde Dresden bombardiert und in Schutt und Asche gelegt. Die Folgen sind noch heute zu spüren.

Die Frauenkirche 
Eröffnet: 1745, Zerstört: 1945: Wiederaufbau: 1994-2005

Katastrophe und Trauma (Quelle www.13februar.dresden.de) Am 14. Februar folgten amerikanische Bomber, am Vormittag des folgenden Tages barst das ausgeglühte Mauerwerk der Frauenkirche unter der Last der steinernen Kuppel. Der späte Einsturz der Kirche wurde zur symbolischen Vollendung der Katastrophe; der verbleibende Schuttberg markierte nun das Zentrum einer 12 Quadratkilometer großen Fläche nahezu vollständiger Zerstörung.  »Dresden war jetzt wie der Mond«, berichtete der amerikanische Schriftsteller und Augenzeuge Kurt Vonnegut.
Inmitten dieser aufgerissenen, zerschmetterten, verschütteten Stadtlandschaft waren Tausende Menschen getötet worden – erschlagen von Bomben oder einstürzenden Gebäuden, verbrannt in der Gluthitze des Feuersturms, erstickt …

Indische Besen

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Die letzten Tage hat Tauwetter eingesetzt, der gesamte Schnee ist vom Dach gerutscht und ich kann mich langsam auf die Suche nach den ersten Frühlingsboten machen.
Eine Sache wollte ich aber noch schnell erklären, bevor es endgültig vorbei ist mit dem Winter.

Das sind die Indischen Besen in meinem Garten. Wenn ich meine zusammengebundenen Grasbüschel anschaue, denke ich manchmal an die Zeit in diesem exotischen Land zurück, in der ich vieles nicht verstanden habe.


Indien ist ein Land, das in seinem Müll zu ersticken droht. Überbevölkerung, Armut, Umweltverschmutzung. Man kann es nicht beschreiben, man muss es sehen und riechen, um eine Vorstellung zu haben. Dennoch gibt es sie, die Bemühungen, das Land zu putzen. Jeden Morgen fegen Millionen von Indern mit seltsamen Besen den Boden. Das ritsch-ratsch habe ich noch heute im Ohr. Viel Staub hat es gemacht, aber sauber? Konnte es einfach nicht werden.


Die Besen werden aus Grasbüscheln gefertigt. Ein sehr umweltfreundlicher, nachwachsende…