Mittwoch, 26. April 2017

Keukenhof im April

Es gibt sie in fast allen Farben und Größen, auf kurzen und langen Stängeln, gestreift, bunt oder einfarbig, mit Zacken und ohne, gefüllt oder wie Pfingstrosen oder Lilien aussehend, nur in Blau gibt es sie nicht.  Eine Farbe, die bei den Tulpen nicht vorkommt, auch wenn einige das Blau im Namen tragen, wie Blue Diamond oder Blue Parrot. Trotzdem vermisst man diese Farbe nicht im Keukenhof, denn die Holländischen Gartendesigner haben den Park so gestaltet, dass auch andere Frühjahrsblüher, wie Hyazinthen und Anemonen einen Platz in den Beeten finden. 



In der schattigen Japan-Ecke weiße Narzissen, wie Bridal Crown, neben Traubenhyazinthen, blühendem Bärlauch und Frühlings-Anemonen inmitten von Hostas und Waldsteinie.






An dieser Stelle gelingt auch ein Blick nach nebenan - noch mehr Blau...ein Hyazinthenfeld. So habe ich mir Holland immer vorgestellt. Riesige bunte Felder. Überrascht war ich von Tulpen, die nicht nur in Reihe wachsen, sondern unter schattigen Bäumen in einem alten Park.





Im Park blühten letzte Woche gerade die Zierkirschen und sorgten für zusätzliche Farbe 



Auffällig viele gefranste Tulpen, die aussehen, als hätten sie Frost bekommen, wie 'Curly Sue' oder hier im Bild die 'New Santana'



Im Herbst werden im Keukenhof jedes Jahr aufs neue ungefähr 7 Millionen Zwiebeln von den Parkgärtnern per Hand in die Erde gesetzt. Und nach der Blüte auch wieder aus der Erde geholt. Auch die Rasenflächen müssen immer wieder neu angelegt werden, da das Gras unter den hohen Bäumen nur schlecht wachsen würde. Was für ein Aufwand. Ich habe mir nicht mal die Mühe gemacht, meine Zwiebeln im Garten auszugraben, da sie doch so unproblematisch jedes Jahr wieder erschienen sind.




Für Höhe in den Beeten sorgen Kaiserkronen - Frittilaria persica und Frittilaria imperialis






Schachbrettblumen neben Hyazinthen im Kasten....im Hintergrund die beliebte Windmühle. Wofür die Bambusstäbe gedacht waren....keine Ahnung. Vielleicht sind in den Kästen ja noch Bohnensamen versteckt.....






Damit es von Ende März bis in den Mai durchblüht, werden die Zwiebeln wie eine Lasagne übereinander gepflanzt und verschiedene Sorten von früh bis spätblühend kombiniert. Im Topf habe ich das ja auch schon mal ausprobiert. Beim genauen Hinschauen entdeckt man tatsächlich noch Tulpenknospen. Teilweise sind ganze Beete noch grün.





 
In der Tulpomania, einer der Ausstellungshallen, erfährt man, wie die Tulpe ihren Weg von der ursprünglichen Heimat Vorderasien, Persien und der Türkei nach Holland gefunden hat. Das Wort Tulipan bedeutete auf persisch 'Turban' und wurde damit Namensgeber der begehrten Zwiebeln, da sie der männlichen Kopfbedeckung so sehr ähnelten.
Ein Botschafter nahm ein Tulpengeschenk mit nach Wien und von dort gelangten sie 1593 durch den Botaniker Carolus Clusius in den 'Hortus Botanicus', den Botanischen Garten der Holländischen Universität in Leiden. 



Die Tulpenzwiebeln haben also bereits ein paar Jahrhunderte an Zuchthistorie hinter sich, was leider oft dazu führt, dass die Blühfreudigkeit schon nach einem Jahr wieder nachlässt. Zu den zuverlässig wiedererscheinenden Züchtungen gehören überwiegend die Darwintulpen, die häufig einfach nur Rot und Gelb blühen. Robust sollen aber auch die Viridiflora-Sorten sein. Die Springgreen mag ich ja auch sehr....es gibt sie sogar mit roten Streifen als Flaming Springgreen.


Nun muss ich mich aber erstmal bis zum Herbst gedulden, um vielleicht nach dieser Sorte Ausschau zu halten.
Im Park habe ich längst nicht alles gesehen und ich hoffe, dass uns das Fahrradfreundliche Holland nochmal in die Gegend locken kann....:-))

Der Keukenhof hat 2017 noch bis zum 21. Mai täglich ab 8 Uhr geöffnet. 

In den Blumenhallen kann man nicht nur Tulpen bewundern....für Sigrun-Hillsidegarden habe ich einen Blick auf die geliebte Sagae mitgebracht. Bei ihr hat sie leider ein Virus ereilt.








Freitag, 14. April 2017

Lerchensporn für den Garten

Buchenwälder können im Sommer recht düster sein. Im Frühjahr allerdings, wenn die Sonne noch ungehindert durch die blätterlosen Bäume scheint und am Boden die Frühjahrsblüher alles bunt einfärben, dann lohnt sich dort eine Wanderung  ganz besonders.
So auch vor zwei Wochen, Anfang April. 



In der Nähe von Wichsenstein, in der Fränkischen Schweiz, waren wir begeistert von der Ausbreitungsfreudigkeit des Hohlen Lerchensporn (Corydalis cava) an den Hängen. 



Zusammen mit Buschwindröschen und vielen Veilchen bildete der Lerchensporn in Weiß und Violett-Rosa-Tönen  dichte Teppiche, mit fleißigem Hummelbesuch. 


Beeindruckende Kletterfelsen und davor die Blütenpracht




Lerchensporn wird gerne von Hummeln, Zitronenfaltern und Pelzbienen bestäubt



Man kann den Lerchensporn auch im Garten ansiedeln, was ich dann gleich mal ausprobiert habe. Es gab ihn in pink in der Staudengärtnerei. Mit den Standortanforderungen hatte ich mich noch gar nicht befasst und ich bin nun gespannt, ob er dann nächstes Jahr wieder erscheint. Zwar ist es hier kalkhaltig, aber viel zu trocken. Der Boden ist fast mehr sandig, als lehmig und speichert das Wasser nur schlecht.



Der Lerchensporn ist ein Geophyt, d.h. die hohlen Knollen überdauern bis zum nächsten Jahr im Boden, während das Laub oberirdisch abgestorben ist. Eine sich zwar heftig ausbreitende, aussamende Pflanze, die aber übers Jahr verschwunden ist. Nur viel graben sollte man an den Stellen vermeiden, was ja nicht immer so leicht ist, weil man meistens bald wieder vergessen hat, wo die Pflanze stand. Also am besten mit Pflanzschild in den Boden setzen.
Am wohlsten fühlt er sich im Halbschatten unter laubabwerfenden Gehölzen, wie der Buche.
Eine weitere heimische Art ist der Gefingerte Lerchensporn 'Corydalis solida'. Die Staudengärtnereien bieten außerdem sehr viele Zuchtformen von Corydalis an, sogar in Blau.




Sonntag, 9. April 2017

Es summt in der Hecke

In nur einer Woche hat sich das Einheitsbraun der Hecke auf der Ostseite verwandelt....eine riesige Blutpflaume und auch eine Kirsche, blühen um die Wette. Hier wächst alles frei und ungeschnitten und zum Teil wuchert es auch ungebremst, wie ein altes Ranunkel-Ungeheuer....:-) Die Bienen freuen sich, obwohl ich der Meinung bin, es könnten ruhig mehr sein, bei dem schönen Wetter.


Die Blutpflaumen können farblich auf jeden Fall mit den beliebten Magnolien mithalten und wenn die Bienen fleißig waren, dann gibt es sogar die kleinen Blutpflaumen im Sommer zum naschen.


Ich bin gespannt, was das für eine Art von Kirsche ist, die links von der Blutpflaume steht.


Ein abendliches Foto verändert die Farben komplett....



Unter den riesigen Büschen zeigte sich noch eine kleine Schlehe, mit ihren unverkennbaren riesigen Stacheln, die im Fränkischen recht häufig vorkommt und gerade überall üppig blüht.



Auch eine Felsenbirne kämpft sich dort durchs Gesträuch....woran man erkennt, ob es die Gewöhnliche Felsenbirne Amalanchier ovalis oder die Kupfer-Felsenbirne (A. lamarckii) ist, wäre mal interessant. 



Die Mahonie, auch sehr beliebt bei den Bienen, erobert den Platz am Stamm der Blutpflaume, wo sich schon der Efeu hochwickelt. Bei mir war die Gelbblühende bisher nicht so beliebt wegen den Stacheln, aber dort stört sie ja nicht. Später gibt es blaue Früchte für die Vögel.

Die Mahonie ist kein heimisches Gewächs, sondern ein aus Amerika eingewanderter Neophyt und verbreitet sich sehr durch die Vögel und wuchert über Wurzelausläufer. Mir ist mal ein Spaten kaputtgegangen, als ich versucht habe, bei einer Freundin eine ältere Mahonie auszugraben. 



Wenn wir schon bei den Vögeln und Beeren sind....die Amseln haben den Garten für sich erobert und naschen nun, nachdem das Vogelfutter alle ist, die Efeu-Beeren.
Ich hoffe, sie lassen später meine Erdbeeren in Ruhe..:-)


Links Herr Amsel und rechts dann später auch Frau Amsel beim Abendessen im Beerenparadies.
Obwohl es so aussieht, als wenn der Efeu hier einen Baum sterben lassen hat, war die Reihenfolge sicher anders. Der Efeu wächst am abgestorbenen Holz...
Die Sandberge dahinter gehören zu einer Baustelle.



Fast übersehen, ganz hinten an der Südseite eine Zierquitte am Zaun




Im Durcheinander der Haselsträucher dann noch eine orange Sorte der Zierquitte mit kleineren Blüten.



Auch der Blick auf den Boden zeigt Überraschungen...




während das Grüppchen aus dem alten Garten schon regen Hummelbesuch hat.




Bis auf  Forsythia, der hinter der Blutpflaume blüht, ist der Tisch also erstmal reich gedeckt für die Bienen. Ein Pflaumenbaum blüht auch noch in der Wiese.

Noch klein, aber sehr üppig...die Sternmagnolie.





Auch etwas wuchernd unterwegs, bringt sich schon der Flieder an einigen Stellen in Position, während die Pfaffenhütchen ja eher unscheinbarer sind. Bei den vielen Haselsträuchern bin ich froh, dass ich nicht dagegen allergisch bin....:-)



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Wer darf sich über Elkes Buch 'Mein Bienengarten' freuen?
Die glückliche Gewinnerin ist Mano vom Blog Manos Welt.

Sonntag, 2. April 2017

Mein Bienengarten von Elke Schwarzer - Buchempfehlung mit Verlosung

Bienen haben heutzutage kein leichtes Leben. In unseren Gärten können wir wichtige Lebensräume für Wildbienen und Hummeln schaffen. Wie einfach das geht, kann man in Elke Schwarzers zweitem Buch

 'Mein Bienengarten' , Bunte Bienenweiden für Hummeln, Honigbienen und Wildbienen' lesen, das im Januar  im Ulmer-Verlag erschienen ist.



Mein Bienengarten. Bunte Bienenweiden für Hummeln, Honig- und Wildbienen. Elke Schwarzer. 2017. 128 S., 110 Farbfotos, kart. ISBN 978-3-8001-0870-1. € 16,90

Elke ist Biologin und ihre Leidenschaft für Wildbienen entbrannte, als sie am Balkongitter ihrer Studentenwohnung Bekanntschaft mit den Mauerbienen gemacht hat. Inzwischen gärtnert sie schon viele Jahre in ihrem eigenen kleinen Reihenhausgarten und berichtet über ihre Erfahrung im Blog 'Günstig Gärtnern'.
Wenn Elke ihre Pflanzen fotografiert, ist meistens eine Biene oder Hummel mit auf den Fotos zu sehen. Nahezu alle Fotos im Buch stammen deshalb auch diesmal wieder von ihr.
Es soll kein Bestimmungsbuch sein, aber die häufiger vorkommenden Arten werden vorgestellt, wie man sie fördert und mit welchen Pflanzen sie in den Garten gelockt werden können.




Im Einführungsteil schreibt Elke darüber, wie eine bienenfreundliche Gartengestaltung aussehen könnte und was man bei der Gartenpflege beachten sollte.



Den Wildbienen ist das erste und auch größte Kapitel gewidmet. Das Porträt der jeweiligen Biene per Foto und Steckbrief wird ergänzt durch die Lieblingspflanzen. Im Anschluss erfährt man etwas über ausgewählte Pflanzen, die in Elkes Garten wachsen. Dabei geht sie auch immer wieder darauf ein, welche Pflanzen und Sorten für den kleinen Garten geeignet sind. Zusätzlich zur Wildform werden weitere Sorten mit Angaben zur Größe, Farbe oder zum Wuchsverhalten erklärt.




Im zweiten Kapitel erfährt man, welche Pflanzen die Hummeln am liebsten aufsuchen. Erstaunlich, wie viele verschiedene Hummelsorten es gibt.




Im Kapitel Hotspotpflanzen gibt es eine Auswahl von den Pflanzen, die auf jeden Fall ein großer Bienenmagnet sind, die aber auch viele Individuen anziehen oder viele verschiedene Arten oder manchmal sogar beides.

Wenn der Garten schon voll ist, worüber ja viele Gärtner jammern.....dann findet sich vielleicht doch noch eine Lücke für die Füllpflanzen, wie die Zwiebel-Frühjahrsblüher.




Seit letzter Woche steht ein kleiner Topf mit Puschkinien bei mir...das ist mit ganz großer Sicherheit eine Hotspot-Füll-Pflanze. Sie wird ständig von Bienen und Hummeln besucht, genau so, wie die Wildtulpen.


Das könnte eine Wiesenhummel gewesen sein....leider nicht ganz scharf... 

Einige ebenfalls sehr gute Bienenpflanzen sind im Serviceteil ergänzt, ebenso Kletterpflanzen, Sträucher und viele Stauden. Wer seine Wunschpflanzen in keiner heimischen Gärtnerei findet, kann die angegebenen Bezugsquellen aus dem Internet nutzen.

Mir hat Elkes Buch bereits geholfen, einige Wildbienen und Hummeln endlich mal beim Namen zu nennen. Erst kürzlich entdeckte ich die gehörnte Mauerbiene an einer Iris reticulata.
Da ich gerade beim Neuanlegen des Gartens bin, ertappe mich immer häufiger bei der Frage...bringen diese Blüten etwas für die Insektenwelt? Wen könnte man damit anlocken?

Die Umschlaggestaltung gefällt mir sehr gut. In warmen sommerlichen Farben und einer leicht verspielten Schriftart entstand ein sehr ansprechendes Layout, das sich im Buch fortsetzt.  Die Umschlagseiten können aufgeklappt werden und auf der Rückseite kommen meine Lieblingspflanzen zum Vorschein.....genau die Pflanzen, die auch Schmetterlinge in den Garten locken. Ein Garten, der bienenfreundlich gestaltet ist, zieht mit Sicherheit auch viele Falter an.
Insgesamt ist das Buch ein wunderbares Nachschlagewerk sowohl für Garten-Neulinge als auch für erfahrene Gärtner. Wer sich das Buch zulegt, wird garantiert von Elkes Begeisterung für die Wildbienen angesteckt.

So wird das Buch im Moment in einem Erlanger Buchladen präsentiert....ich finde, das kann sich sehen lassen. Dass hier ein ganzer Bienen-Büchertisch gestalt werden konnte, bewundere ich sehr. Es zeigt, wie groß das Interesse im Moment an diesem Thema ist...:-))




Ich freue mich ganz besonders, dass in Zukunft in meinem Garten zwei Pflanzen aus Elkes  Bienengarten bei mir wachsen dürfen.
Im Februar schickte mir Elke ein Care-Paket 'Neuer Garten' , dass einen Ableger vom Russel-Brandkraut und Samen vom Goldlack enthielt.
Der Goldlack-Samen hat schon gekeimt und wächst einmal in der Schale und auch im Garten.




Und wie sieht es in euren Gärten aus? Seid ihr neugierig auf bienenfreundliche Pflanzen geworden?

Der Ulmer-Verlag hat mir netterweise gleich zwei Bücher geschickt, so dass ich heute noch ein Buch verlosen darf.
Wenn ihr gerne ein Exemplar von 'Mein Bienengarten' gewinnen möchtet, hinterlasst bitte einen entsprechenden Kommentar bis zum 8. 4. 2017. Dann nehmt ihr an der Verlosung teil.


Verlinkt zu Lottas 'Bunt ist die Welt  'Bücher'



Freitag, 31. März 2017

Der Garten im März

Der Frühling im Märzgarten begann hier mit einer blühenden Christrose, die im Herbst vom Topf in den Boden wanderte. Den Blättern war Schnee und Frost nicht so gut bekommen, aber immerhin gab es drei wunderbare Blüten, die fleißig von den ersten Bienen besucht wurden.


Die alte Hecke zeigte einige Überraschungsgäste, die sich durch Laub und Efeu kämpften....ich dann später auch, um Fotos zu machen.....
Zuerst leuchtete mich ein kleines Grüppchen gelber Krokusse an,


dann zeigten sich nach und nach immer mehr grüne Büschel, die bald in verschiedenen Farben
blühten




Auf der Suche nach einer Pergola für den Garten musste ein Topf mit Winterlingen mit....mich wunderte nur das Schild 'Frittilaria Alba', das dort im Topf steckte. 

Inzwischen ist das auch geklärt.....jetzt zeigen sich die Schachbrettblumen und es hat sich sogar eine rote dazwischengemogelt.


Am Futterplatz kam der Stieglitz, ein seltener kleiner Vogel, zu Besuch, während die Blaumeisen regelmäßig am Knödel pickten, den im Winter alle verschmäht hatten.



Die hängende Kätzchenweide 'Pendula' zeigte genau in der eiskalten Woche ihre Blüten...keine Biene zu sehen....





...jetzt ist sie schon verblüht. Letztes Jahr im Topf im alten Garten hat sie leider öfters mal Wassermangel gehabt, sonst wäre sie schon viel üppiger. 
Die Pergola ließ sich doch noch finden und die Betonfundamente mussten bei eiskaltem Regenwetter gesetzt werden...ich hoffe, es hält alles trotzdem...:-))
Die Weide soll natürlich nicht an der Pergola wachsen....das täuscht hier etwas. Dort kommt die Kletterrose 'Manita' hin, die schon bereit steht.


Im noch kleinen Beet dahinter mit einigen geretteten Pflanzen aus dem alten Garten...blühen gerade die Wildtulpen....Tulipa 'turkestanika'.


so klein und doch so anziehend....


Heute öffnete sich die erste Blüte der weißen Sternmagnolie Magnolia 'stellata'.
auch aus dem Topf mit umgezogen....steht seit einer Woche im Garten.


Und aus den hiesigen Gärtnereien und Baumschulen, die wirklich in großer Zahl gleich in der Nähe aufgesucht werden können....wandert im Moment so einiges in den Garten.
Dazu demnächst mehr....


Zum Schluss für Birgitt noch eine Monatscollage